podcast-wissensproviant

Wissensproviant 

Interessieren Sie sich für Wissen - pointiert und inhaltsreich? Dann sind die Audiobeiträge von Wissensproviant genau das Richtige für Sie. Sie finden hier Hinweise auf neue Episoden und können meinen Audios auf z.B. fyyd, audible , Spotify, podcast, ListenNotes, Google, deezer , PlayerFM  oder tunein  u.a. anhören.
Unter Onlinepraxis finden Sie grundlegende Informationen zur PLM Praxis. Die Bereiche psychologische Beratung online, Logopädie online und Mediation online enthalten Informationen zur jeweiligen Dienstleistung. 

Podcast-Episoden  

Episoden ab 2024 


83 Brillen & Denkrahmen

"Wenn es nach dem Philisophen Immanuel Kant geht, so können wir die Wirklichkeit garnicht erkennen. Wirklichkeit wird definiert als das Seiende, das Objektive in Raum und Zeit."

82  Selbstkontrolle

"Sobald eine Handlung von z.B. Motiven geleitet wird, erübrigt sich eine Willensanstrengung, um sie auszuführen."

81 Einzigartigkeit - Need for Uniqueness

"Forschern zufolge sind Menschen, die ihre Individualität betonen, extravertiert, gesellig, weniger ängstlich und optimistisch. Neue Erfahrungen ziehen diese Menschen an im Gegensatz zu Menschen, die in der Masse untergehen bzw. es möchten."

80 Denken - "mehr Schrauben bitte"

"Entscheidungen basieren im Denkprozess vornehmlich auf Vorstellung und Gedächtnis. Daher ist es für demente Menschen schwierig Entscheidungen zu treffen."

79 Träumen

"25% unseres Lebens schlafen und träumen wir. Oft sind es nur Ausschnitte, die ohne Zusammenhang zu sein scheinen. Forscher haben daher seit über 100 Jahren Interesse daran den Sinn zu erforschen."

78 Ethik im Gesundheitswesen

"Das ethische Bewusstsein wird im Studium bzw. in der Ausbildung - nicht flächendeckend für alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen - im erforderlichen Maße geschult." 

77 Ich vs. Du

"Jeder ist sich selbst der Fernste." (Philosoph Friedrich Nietzsche)

76  Tiere als Cotherapeuten

"Die Spiegelung von Emotionen gehört zum Menschen. Sie ist unbewusst und wird durch ein hirnphysiologisches Spiegelsystem gesteuert. Im Kontext Mensch-Tier-Beziehung erfolgt offenbar genau diese  wechselseitige Spiegelung."

75  Verstimmung vs. Depression

"Kommen verschiedene Belastungsfaktoren zusammen, die die persönlichen Bewältigungsmöglichkeiten übersteigen, kann aus einer Verstimmung rasch eine ernst zu nehmende Depression werden."


****************************************************************************************************************************************************

Episoden 2021 bis 2023 (Audios 1-73 sind archiviert)


74 Nähe-Distanz-Scham

"Viele kennen sowohl zurückhaltende als auch grenzüberschreitende Menschen. Manche Menschen meiden Crowding-Situationen und andere drängen sich auf verbaler und physischer Ebene, auf. Eine Balance zwischen Nähe und Distanz zu finden in interpersonalem Kontext ist mit Vertrauen und Respekt verbunden."

73 Kleidung

"Die Kleidung, aber auch ihre Farbe schwankt je nach Kulturkreis in ihrer Botschaft. Bspl gilt schwarz hierzulande in erster Linie als Zeichen von Trauer, Leere, Depression und Ängstlichkeit,  aber auch Seriösität - während in China Weiß das Symbol für Trauer ist."

71/72 Krebs  - Teil 1+2

"Die Tumorentwicklung ist auf genetische Veränderungen zurückzuführen. Hierbei handelt es sich um eine Fehlsteuerung, denn normalerweise wird der genetische Code bei der Zellerneuerung exakt übernommen. Von Krebs Betroffene erleben Mehrfachbelastungen von krankheitsunabhängigen und krankheitsabhängigen Anforderungen."

70 Seele

"Wie es ist tot zu sein, übersteigt unsere Vorstellungskraft, daher erzählen Nahtoderfahrene stets, dass sie sich von außerhalb gesehen haben – z.B. auf dem Op-Tisch. Deja-vus erklärt die Wissenschaft auf neurobiologischer Grundlage."

69 Angststörungen

"Es kommt auf neurobiologischer Ebene zu einer Überlastung der Filterabläufe im Thalamus, wodurch Gedanken, die normalerweise unbewusst oder garnicht verarbeitet werden, von den Betroffenen als Zwangsgedanken erlebt werden."

68 Substanzgebundener Konsum- verzweifelte Sehnsucht

"Dass Nikotin und Alkohol in aktiver und passiver Form Krebs auslösen kann, ist wissenschaftlich gut belegt. Grundsätzlich ist der Schaden durch Suchtmittel umso größer je früher der Einstieg in den Konsum erfolgt. Dazu gehört auch Cannabis."

67 Eltern-Kind-Beziehung

"Vielen gelingt es miteinander harmonisch umzugehen durch die vorhandene Güte und Liebe zueinander. Heranwachsende und Eltern, die diese Startbedingungen jeweils nicht erfahren durften bzw. aufbringen konnten, erleben diese Beziehungen als stressig."

66 Amoklauf

"Die Weltgesundheitsorganisation definiert Amok als ein nicht objektiv provoziertes, willkürlich zerstörerisches Verhalten. Im Strafgesetzbuch § 126 heißt es u.a.: "Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, einen Mord, gefährliche oder schwere Körperverletzung androht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

65 Narzisstische Persönlichkeitsstörung

"Erfährt ein Kind, das seine Bezugpersonen wahrnimmt und liebt, Zurückweisungen, Kränkungen und Entäuschungen kann es später die Liebe
zurück nehmen. Denn das Kind fühlt sich nicht geliebt und ersetzt diese nun durch Selbstliebe. Diese positive Einstellung zu sich selbst stärkt das Kind."

64 Natur - wertoller Freiraum

"Der biophile Mensch, der sich in der Natur wohlfühlt entspannt, erlebt und  gewinnt Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeitsüberzeugung, Sinnhaftigkeit, Verantwortung, Rhythmus, Struktur..."

63 Beziehungen

"Der Irrglaube, dass Familie sich auf natürliche Weise entwickelt, ist weit verbreitet. Familie bedeutet aktive Mitgestaltung eines jeden und ist der Nährboden für emotionale Sicherheit. Ohne dies ist die Selbstentwicklung erschwert bzw. geschwächt, wodurch die Familie verzichtbarer Ballast wird."

62 Studienabbruch

"Etwa die Hälfte der Abiturienten strebt ein Studium an. Die vorwiegenden Gründe dafür sind starkes Fachinteresse, angestrebter Berufswunsch, Erwartungen der Eltern und Berufsprestige."

61 Lernen & Behalten

"Sogenannte Blitzerinnerungen werden in der Regel emotional bedeutsamen Situationen zugeordnet. Es ist für die meisten einfach sich z.B. an den ersten Schultag, die Pandemie oder den Skiunfall zu erinnern als an das Abendessen vor 6 Tagen."

60 Mobbing

"Es gibt im Mobbingprozess vier Rollen: Täter, Opfer, aktive Helfer und Bystander. Letztere sind passive Zuschauer und potentielle Zeugen. Das Opfer wird bewusst verletzt, bedroht, verspottet und isoliert."

59 Musik & Gesundheit

"Auf Kinder und Jugendliche wirkt sich Musik offenbar besonders positiv aus. Schon im Mutterleib kommen manche Kinder in den Genuss sanfter Klavierklänge und erfahren durch Prosodie Entspannung."

58 Konsum

"Der Konsum von angesagten Dingen ist nicht immer verkehrt, doch häufig geschieht dieser Konsum um symbolische Sehnsüchte zu stillen. Das Konsumgut wird damit zur Identität und stärkt die Zugehörigkeit zur Masse."

57 Schwierige Mitmenschen

"Jeder ist geprägt von seiner Lern- und Lebensgeschichte und dadurch von seinem Ausmaß an Sicherheit, Selbstwert und Angst. Auch erlernte Glaubensmuster spielen eine große Rolle. Menschen können z.B. wiederholt Zurückweisung, Demütigung und distanzierte Haltung der Eltern erfahren haben."

56 Trauer - stille stürmische Zeit

 „ Wenn Du bei Nacht in den Himmel schaust, wird es Dir sein, als leuchten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können. Und wenn Du Dich getröstet hast, wirst Du froh sein, mich gekannt zu haben.“ (Antoine de Saint-Exupéry) 

" Akzeptieren heißt nicht vergessen, sondern den Lauf der Dinge, den man nicht ändern kann, hinzunehmen."

55 Ausgeprägte Schwierigkeiten beim Rechnen

"Die Häufigkeit der Dyskalkulie liegt im Durchschnitt bei rund 5%. Die Diagnosekriterien und Förderkonzepte sind nicht bundeseinheitlich geregelt."


54 Wechseljahre: mit leichtem Gepäck durch den Hormon-Dschungel

"Die Schilddrüse spiegelt die Emotionen wieder. Beispielsweise findet sich bei Überfunktion häufig ein Verlust an Geborgenheit durch Trennung. Diese psychosomatischen Gegebenheiten stellen also eine sekundäre Symptomatik dar."

53 Muskuläre Dysfunktionen am Beispiel des kindlichen Gaumens

"Durch Luftstrom- und Resonanzstörungen kommt es zu stimmlichen und artikulatorischen Beeinträchtigungen, die akustisch wahrnehmbar sind für andere: Das Kind hört sich beim Sprechen kontrastarm, nasal und verwaschen an. Außerdem kann bei der Nahrungsaufnahme Flüssiges aus der Nase austreten."

52 Bilinguale Entwicklung

"Erwerb und Anwendung der Umgebungssprache ist stark abhängig davon, wie gut diese von den Eltern beherrscht wird und wie konstant eine Sprache mit dem jungen Kind gesprochen wird."

51 Nonverbale Kommunikation – Entrée zum Verborgenen

"Die explizite Kommunikation geschieht über geprochene Sprache während die nonverbale Kommunikation implizit erfolgt. Die Gebärdensprache gehört zu den allumfassenden impliziten Kommunikationsformen. Diese wird von Betroffenen und Mitbetroffenen erlernt, so wie auch bestimmte Gesten allgemein kulturell bedingt erlernt werden."


50 Emotionen

"Emotionen gelten aktuell als adaptive Reaktionen des Organismus in herausfordernden Situationen. Sie lassen sich einteilen in soziale, informative und motivierende Emotionen..."


49 Burnout(syndrom) und Life Domain Balance

"Burnout zeigt sich nach permanentem Stress. Der Stress hat verschiedene Quellen. Eines davon ist die Selbstüberforderung. Frühe negative Erfahrungen wirken teilweise bis ins Erwachsenenalter."

48 Verbale Entwicklungsdyspraxie

"Manche Kinder helfen den Mundorganen mit den Fingern nach: sie schieben ihre Zungenspitze an den richtigen Ort oder formen ein "o" mit den Lippen unter Zuhilfenahme der Finger, weil es nicht automatisch beim Sprechen erfolgt."

47 Entspannung - das Yin zum Yang

"Der Ursprung der Entspannungstechniken liegt im 18. Jahrhundert - angefangen vom luziden Schlaf, über Hypnose bis hin zu Autosuggestion und Progressive Muskelrelaxation im 19. Jahrhundert."


45/46 Stress als Ursache und Folge - Teil 1 + 2

"Es ist nicht möglich zu sagen wieviel Stress gut tut oder ab wann er krank macht. Einige Menschen erleben bei der kleinsten Anforderung Stress und andere erst bei größeren Katastrophen. Dabei spielen also die Ressourcen und die Resillienz des Einzelnen eine entscheidende Rolle. Die Forschung vermutet bei der Wahl der Bewältigungsstrategie Zusammenhänge zur Sozialisation von Mädchen und Jungen – vorallem mit Blick auf das Bindungshormon Oxytocin."


44 Paarkonflikte

"Häufig wird davon ausgegangen, dass mit einer hohen Wahrscheinlichkeit Kindern von Trennungspaaren ebenfalls eine spätere Trennung bevorsteht." 

43 Gedankenkarussell

"Wenn in frühen Jahren das Erlernen von Problemlösestrategien ausbleibt, ist das gelernte Grübeln das einzige Mittel um mit einer Stresssituation umzugehen."


42 Berufswahl und Zufriedenheit

"Um sich über seine Interessen und Eigenschaften einen objektiven Überblick zu verschaffen, eignet sich am besten ein standardisierter Fragebogen zur Selbst- und Fremdeinschätzung mit einem anschließenden Feedbackgespräch. In diesem Rahmen ist eine multidimensionale Beratung im Einzelsetting bei einer Psychologin hilfreich."

41 Einsamkeit und Gesundheit

"Schätzungen zufolge leiden mehrere Millionen Menschen hierzulande unter Einsamkeit  und verstärkt seit der Covid-19-Pandemie. Normative und non-normative Begebenheiten im Leben lösen mittel- bis hochgradige Belastungen aus, da sie zentrale Veränderungen mit sich bringen und die psychosoziale Anpassungsleistung herausfordern."

40 Schlaganfall

"Es trifft nicht nur immer mehr Menschen, auch sind es immer mehr jüngere Menschen. Studienergebisse zeigen, dass die mediterrane Küche, weniger Zucker- und Salzaufnahme das Schlaganfallrisiko senken."

39 Unser Gedächtnis – unsere Identität

"Everthing in life is memory, save for the thin edge of the present." (Michael Gazzaniga)
"Das episodische Gedächtnis speichert die Erinnerung an das eigene bisherige Leben, aber auch bestimmte in der Zukunft liegende Handlungen..."

38 Schriftsprache und soziale Einbindung

"Über selbst erworbenes Wissen zu reflektieren oder mit anderen darüber zu diskutieren ermöglicht die persönliche Weiterentwicklung und kritisch zu denken, sofern der geistige Freiraum nicht eingeschränkt wird."

37 Kreativität

"Eine Möglichkeit an der Kreativität zu feilen ist, mutiger zu werden in einem Bereich in dem man sich gut aufgehoben fühlt: sei es beispielsweise Literatur, Kochen oder Mathematik."


36 Morbus Parkinson - der lebenslange Weggefährte

"Viele Menschen mit Parkinson entwickeln eine Demenz und leiden unter depressiven Verstimmungen. Mit der Zeit nimmt infolgedessen die Selbständigkeit des Betroffenen ab und beeinträchtigt somit die Lebensqualität."


35 Zufriedenheit - unser Kompass

 "Erwartung und Erleben stehen im Leben idealerweise im Einklang, aber auch Annäherungen können zufrieden machen." 

34 Hilfeleistung

 "Oftmals fühlen Menschen, die eine Notsituation beobachten Stress und Anspannung. Dieser Zustand kann die Motivation sein zu helfen, um eigene negative Zustände zu regulieren..."

33 Schlaf 

"Bewegung im Alltag und natürliches Licht begünstigen einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus durch Melatonin-Ausschüttung." 

32 Intelligenz

"Eine Lernbehinderung liegt bei einem IQ-Wert zwischen 70 und 85 vor und alles was unterhalb liegt wird als Intelligenzminderung bzw. geistige Behinderung bezeichnet." 

31/30 Ernährungsverhalten Teil 1 + 2

"Es ist sinnvoller den BMI als erste Orientierung heranzuziehen und neuere Indizes für das individuelle gesundheitliche Risiko zu verwenden."

29 Be-wege-n

"Sport lenkt ab, beeinflusst positiv die Emotionen, begünstigt die Dopaminausschüttung und Selbstwirksamkeitsprozesse, daher fühlt man sich nach dem Sport besser." 

28 Nuancen der Paarbeziehung

"In einer Paarbeziehung ist das Selbst- und Partnerbild ausschlaggebend, denn erst wenn beides positiv bewertet wird, liegt ein sicherer Bindungsstil vor." 


27 Fazialisparese

"Mimische Einschränkungen schränken oftmals die Lebensqualität ein, da dem Menschen der Emotionsausdruck fehlt, die Einschränkung sichtbar ist und manche Patienten erleiden dadurch Ängste und Depressionen."


26 Sorgenkinder

"Gewalt in Filmen und digitalen Spielen lassen Kinder, die in ihrer Entwicklung noch nicht bereit sind das Gesehene adäquat zu verarbeiten, abstumpfen." 

25 Phonologische Bewusstheit

"Die phonologische Bewusstheit ist eine Vorläuferfähigkeit und der Gegenpol zur Sprachbedeutung." 


24 Resillienz

"Es sind Rahmenbedingungen und wohltuende Beziehungen aus denen wir Kraft im Bedarfsfall schöpfen können." 

23/22 Stimme und Gesundheit Teil 1 + 2

"Die Basis einer angemessenen Stimmgebung ist neben der Befindlichkeit, eine gute Körperhaltung und eine physiologische Atmung." 

21 Prokrastination

"Viele Menschen schieben allerdings aus individuell unterschiedlichen Gründen öfter als andere etwas auf, d.h. sie prokrastinieren." 

20 Stress in Familien

"Auch das grundsätzliche Familienklima trägt dazu bei eine Stressbewältigung zu meistern." 

19 Selbstwertgefühl

"Viele Menschen nehmen in bestimmten Situationen, wie z.B. in wichtigen Entscheidungsgesprächen oder bei Unsicherheiten, den inneren Kampf bewusst wahr." 

18 Chronische Erkrankung

"Die Bewältigung einer chronischen Erkrankung kann bei Betroffenen - je nach Schwere der Krankheit - zu einer psychischen Auffäligkeit führen." 

17 Familienrechtspsychologische Gutachten

"Die Unterscheidung sach- und fachgerechter Expertise von mangelhaften Begutachtungen ist für die wissenschaftlich begründete, adäquate Entscheidungsfindung vor dem Familiengericht maßgeblich." 

16 Dysarthrie

"Der Leidensdruck und die Teilhabe im Alltag löst bei den Betroffenen Frust und Stress aus." 

15 Älterwerden

"Die Tatsache, dass wir alle irgendwann alt werden, wird in jüngeren Jahren meist verdrängt, aber deshalb bleiben später die nachteiligen Behandlungen nicht aus." 

14/13 Relevanz der Geschwisterbeziehung Teil 1 + 2

"Die Geschwistereindrücke prägen unsere Kindheitserinnerungen und das Familiengefühl, welches im inneren Modell zur Familienrepräsentanz führt." 

12 Aphasie

"Wer bin ich geworden? Weshalb trifft es gerade mich? Was soll nun werden? Diese und andere Fragen beschäftigen Betroffene und manchmal gelingt es ihnen diese Fragen auszusprechen." 

11 Schultütenalarm 

"Zur Schulfähigkeit zählen weitgehend Kriterien wie Sprachfähigkeit, Konzentration, Sozialverhalten und Wahrnehmung." 

10/9 Soziale Beziehungen und Gesundheit Teil 1 + 2

"Abhängig vom Menschen ist die Anzahl der sozialen Beziehungen und/oder die wahrnehmbare Qualität dieser Beziehungen maßgeblich für  die Zufriedenheit. Wenn Menschen sich einsam fühlen, so hat es verschiedene Ursachen wie bespielsweise der erfahrene Bindungsstil." 

8 Late Talker

"Eltern können ihr 2 jähriges Kind im Spiel und Alltag beobachten. Das Kind sollte sich jedoch niemals geprüft oder beobachtet fühlen." 

7 Psychologin und psychologische Psychotherapeutin

"Während die Psychologin beratend tätig ist, gehören psychologische Psychotherapeuten zur Heilkunde." 

6 Mediation

"Wenn die Medianden nach der Konfliktbeilegung in Kontakt stehen, kann es sein, dass Konflikte aufbrechen." 

5 Wer, wie, was in der Logopädie

"Seit Mitte der 70er Jahre werden die logopädischen Behandlungskosten von den Krankenkassen getragen. Den Beruf selbst gibt es seit Ende des 19.Jahrhunderts." 

4 Demenz

"Unser Gedächtnis verschafft uns einen Kontext im Leben, wodurch wir fortwährend auf die Inhalte zurückgreifen können. Die Kognition (Sprache, Denken, Orientierung, Gedächtnis) des dementiellen Menschen ist betroffen." 

3 Konflikte

"Der Nährboden eines Konfliktes ist die gestörte Kommunikation. Nachfolgende Ursachen begründen exemplarisch diese Störung:  Im Zuge der Sozialisation und in Abhängigkeit des kulturellen Umfeldes prasseln Regeln, Glaubenssätze, Werte und Normen auf uns ein."
 

2 Sprachentwicklungsstörung 

"Eine Sprachentwicklungsstörung ist nach aktuellem Forschungsstand genetisch bedingt. Die Symptome finden sich oftmals auf allen vier Ebenen der Sprache mit unterschiedlicher Ausprägung und unterschiedlichen Begleitsymptomen." 

1 Sichere Bindung - Hafen der Kindesentwicklung

 "Das Kind fühlt sich sicher gebunden, wenn die Bindung zur Bezugsperson von Zuverlässigkeit und Stabilität geprägt ist. Diese Bedingungen sind förderlich für die Kindesentwicklung, weil das Kind einen sicheren Hafen hat."